25 Jun 2021

„Familie“ ist der Grund, warum ich bei der Generali bin.

Monika Severin from Generali Deutschland AG

Das klingt im ersten Moment sicher pathetisch, aber es ist genauso wahr. Denn an verschiedenen Weichen in meinem Leben, gab „Familie“ für mich den entscheidenden Ausschlag und zieht sich wie ein roter Faden hindurch. Aber von Anfang an:

Meine Familie, genauer gesagt meine Eltern, waren es – und da bin ich hier scheinbar nicht die einzige, wie ich bereits gelesen habe – die mich nach dem Abitur dazu gebracht haben, etwas „Solides“ zu lernen. Sie schubsten mich damals in die Richtung, die ich beruflich sonst nie ins Auge gefasst hätte, der ich aber unverkennbar bis heute treu geblieben bin. Also bewarb ich mich bei verschiedenen Versicherungen in Deutschland und begann meine Ausbildung – damals allerdings noch nicht bei der Generali.

Nach dem anschließenden Studium wurde ich Marketing Trainee bei der Advocard, einem Hamburger Teil der Generali-Familie. Und was soll ich sagen? Die kleine Abteilung, die zunächst nur aus vier Mitarbeitern und unserem Chef bestand, wurde wirklich so etwas wie eine zweite Familie für mich. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass man mehr Zeit am Tag mit den Kolleginnen und Kollegen verbringt als mit Freunden, Verwandten oder der eigenen Familie. Es war eine tolle Zeit in einer sehr familiären Umgebung. Ich erinnere mich zum Beispiel an den damals noch „Freiwilligentag“ genannten Volunteering-Einsatz (2011), bei dem wir eine Grundschulklasse aus einem sozialen Brennpunkt zu uns einluden. Nach einer Barkassenfahrt und einem Stadtrundgang durch den Hamburger Hafen gab es Eis und Würstchen und im Anschluss lasen wir Freiwillige den Kindern noch ein paar Seemannsgeschichten vor. Leuchtende Kinderaugen und zufriedene Helfer – was will man mehr?

Doch der eigentliche Grund, weshalb ich nach dem Traineeprogramm weiter im Konzern blieb, war -neben dem Gefühl, angekommen zu sein – die sich vergrößernde Familie meiner lieben Kollegin, deren Elternzeitvertretung ich übernehmen durfte.

Als dann die Advocard stärker in die Generali-Familie integriert wurde, gründete ich meine eigene kleine Familie, die inzwischen nicht mehr nur aus meinem Mann und mir, sondern auch aus unseren zwei großartigen Kindern besteht. Während meiner Elternzeit wechselte mein Arbeitsplatz formal von Hamburg nach München und mich beschäftigte die Frage, ob es in der Generali noch eine Zukunft für mich geben würde. Ein Umzug nach München stand außer Frage, denn Familie steht für mich an erster Stelle. Ich möchte für meine Kinder da sein: Jeden Tag!

Waren die „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ bisher für mich eher nur gut klingende Worte, durfte ich nun erfahren, dass bei der Generali auch wirklich gelebt werden. Denn nachdem ich mal vorgefühlt hatte, wie denn ein Wiedereinstieg aussehen könnte, bekam ich im Sommer letzten Jahres plötzlich erst eine Mail und dann einen Anruf: „Wir hätten da eine Stelle für Sie in Hamburg. Im Bereich Kommunikation. In Teilzeit. Mit der Möglichkeit, auch mal von Zuhause aus zu arbeiten. Wie klingt das für Sie?“
Ich fragte nach einem Haken, aber den sollte es nicht geben. Und so bin ich seit mittlerweile 13 ½ Jahren im Konzern und kann Familie und Beruf so verbinden, wie ich es mir immer gewünscht habe. Ich bin stolz, Teil dieser Generali-Familie zu sein und muss sagen, Familie ist das, was mein Leben ausmacht. Beruflich und privat!